Biketour Küblis
Aus Maitli wurden Buben...
Bereits zwei Wochen nach der z.T. noch nicht ganz verdauten Hochalp-Standortbestimmungstour brachen Christina, Roland und die 2-Wheel-Pirates zur nächsten Mountain Bike Bergtour auf. Start und Ziel war der Wintersportort Küblis im Bündnerland.
Damenrunde
Die Damengruppe (Rebecca, Christina und Sandra) fuhr zuerst den rund 1 stündigen Aufstieg auf die Alp Bova und anschliessend den Singletrail nach Aschüel. Von dort gings nach St. Antönien und zum Frösch. Nachdem die Girls die Laufstrecke umfahren wollten, jedoch keinen Weg fanden, kehrten sie über Pany zurück nach Küblis und von dort nach Saas, um den rund 1 1/2 stündigen Aufstieg auf die Madrisa in Angriff zu nehmen. Rebecca fuhr anschliessend nach Küblis zurück und kehrte mit Auto und Bergbahn auf die Madrisa zurück. Nach der gemeinsamen Stärkung mit der Männergruppe auf der Madrisa downhillten alle zusammen nach Klosters und von dort nach Küblis zurück.
Herrenrunde
Auch die Herren (Roland, Riaz und Dani) starteten mit der Alp Bova und dem Singletrail nach Aschüel. Von dort stiegen sie weiter Richtung Bärgli und erreichten nach einem weiteren 5 km langen Singletrail den höchsten Punkt der Tour, die Carschina Hütte auf 2236 M.ü.M. Auf der Carschina wurde kurz gerastet, bevors wieder ins Tal ging. Doch dann plötzlich PENG! und die Luft bei Danis Hinterradreifen war explosionsartig entschwunden. Eine genau Inspektion des Pneus ergab, dass ein spitzer Stein ein Stück aus dem Pneu gerissen hatte. Eine plastifizierte Visitenkarte zwischen neuem Schlauch und Pneu half, dass die Fahrt ohne längeren Fussmarsch weitergeführt werden konnte. Statt zum Frösch war nun die Fahrt nach Küblis angesagt, um einen neuen Pneu zu kaufen, den wir dann in Jenaz auch fanden (schön leicht und schnittig ;-)). Nach der Reparatur fuhren auch die Männer nach Saas und meisterten nach 1 weiteren Stunde auch den Anstieg auf die Madrisa. Die Abfahrt ins Tal war reine Formsache, denn aus den beiden Maitli Dani und Riaz waren nach Aussage von Roland Buben geworden, die keine Angst vor härteren Abfahrten mehr hatten!!
Glücklich und z.T. etwas erschöpft wurde die Heimfahrt angetreten, unterbrochen von einem Pizzeriabesuch mit stinkenden Kleidern...
Aber lustig wars trotzdem!
Bis zum nächsten Mal!
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